Eine Regalprüfung folgt einem systematischen Ablauf: Vorbereitung, Identifikation des Regals, Sichtprüfung der Bauteile, Erfassung von Mängeln, Festlegung von Maßnahmen, Abschluss und Protokollerstellung. Dieser Artikel beschreibt die einzelnen Schritte praxisnah.
Aktualisiert: September 2026
Prüfer legt fest, welche Regalanlagen zu prüfen sind. Prüfliste erstellen oder aus bestehender Regalliste abrufen. Prüfvorlage für den Regaltyp laden.
Regal per QR-Code oder NFC-Tag identifizieren. Alternativ über Regalnummer oder Standort in der Liste suchen. System ruft Regalstammdaten und Prüfhistorie auf.
Prüfer begutachtet das Regal systematisch: Stiele, Traversen, Verbindungen, Bodenverankerung, Anfahrschutz, Tragfähigkeitsschilder. Jeder Prüfpunkt wird bewertet.
Bei Auffälligkeiten: Mangel mit Beschreibung und Foto dokumentieren. Schadensklasse nach DIN EN 15635 festlegen: grün, gelb oder rot.
Fotos am Prüfpunkt oder Mangel aufnehmen. Bemerkungen je Prüfpunkt erfassen. Alle Daten werden direkt am Regal im System gespeichert.
Für jeden Mangel eine Maßnahme und eine Frist festlegen. Bei gelb: Reparatur innerhalb 4 Wochen. Bei rot: sofort entladen und sperren.
Gesamtergebnis aus Prüfpunkten ermitteln: betriebssicher, betriebssicher mit Mängeln oder nicht betriebssicher. Prüfer unterschreibt digital.
PDF-Prüfprotokoll erzeugen mit allen Prüfpunkten, Mängeln, Fotos, Schadensklassen, Maßnahmen und Unterschriften. Protokoll archivieren.
PrüfAssist führt den Prüfer durch diesen Ablauf: Prüfpunkte je Regaltyp, Mängelerfassung mit Foto, Schadensklassen nach DIN EN 15635 und PDF-Protokoll auf Knopfdruck.